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BAUFACH 2/09

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BAUFACH 2/09

BAUFACH 2/09

Die Zahlen vom Dezember zeigen es: Dem deutschen Baugewerbe sind im Laufe der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise erneut die Aufträge weggebrochen. Real gab es ein Minus von 11,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt feststellte.

Dabei nahm die Nachfrage im Hochbau um neun Prozent und im Tiefbau um knapp 15 Prozent ab. Der Rückgang infolge der Wirtschaftskrise war zwar deutlich, aber dennoch geringer als in den beiden Vormonaten. Und auch wenn der Gesamtumsatz 2008 besser war als das Vorjahr, so ist die Lage insgesamt doch unsicher. Die Folgen der Krise sind eben nur schwer absehbar und folgen keiner inneren Logik.

Deshalb muss sich das Handwerk in Richtung Zukunft orientieren. Dort liegen echte Chancen, die mit einem Wort zu fassen sind: Energie. Wer sich in diesem Bereich durch Fort- und Weiterbildung auf den aktuellen Stand bringt, hat durchaus gute Möglichkeiten im unsicheren Markt zu bestehen. Gleich in mehreren Artikeln haben wir daher das Thema neue Energiewirtschaft aufgegriffen – und für unsere Leser, immer aus dem Blickwinkel des Baugewerbes, in vielen Facetten ausgeleuchtet. Alleine das neue EEWärmeG hat einen weitreichenden Einfluss auf den gesamten Neubaubereich. Hier gibt es seit Anfang des Jahres wirklich grundlegende Änderungen, die wir natürlich für Sie zusammengefasst haben.

Eigenheimbesitzer sind heutzutage eben nicht mehr nur die typischen Leute mit dem „Häuschen im Grünen“, die Industrie stellt auf breiter Front auf Ökostrom um (Ford nach eigenen Angaben sogar zu 100 Prozent) – Aspekte, die das neue Denken, die den Wandel nur allzu gut ausdrücken. Diesem breiten Trend zu einer neuen, nachhaltigen Energiewirtschaft gilt die Zukunft – einer Zukunft, die wir mit der BAUFACH auch weiterhin eng begleiten werden, um so einem harten Wettbewerb in einer schwierigen Zeit die Stirn zu bieten und, um damit für die Branche deutlich zu machen, dass die Krise auch eine echte Chance sein kann. 

Viel Spaß beim Lesen!

 

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