Sie möchten die BAUFACH fünf Mal im Jahr stets druckfrisch im Briefkasten haben? Kein Problem, senden Sie einfach eine E-Mail an Mandy Baumann.
BAUFACH 1/10
BAUFACH 1/10
Die Zeiten der Krise sind nicht vorbei. Doch die Signale stehen erkennbar nicht mehr auf Dunkelrot. Ein paar Anzeichen deuten auf eine sich erholende Konjunktur in der Baubranche. Die Situation bleibt jedoch nach wie vor komplex – einfache Strategien und Lösungsansätze zeichnen sich nicht ab.
Auf der Suche nach Konzepten trafen sich 67.000 Besucher auf der 24. Internationalen Baufachmesse Deubau in Essen, die am Samstag (16.1.) zu Ende ging. 600 Aussteller präsentierten geballte Fachkompetenz. Und die Stimmung unter den Ausstellern war sehr gut: Insgesamt erzielte die Deubau ein Ergebnis, das für den deutlich überwiegenden Teil der Aussteller „besser als erwartet“ ausfiel. Sie zeigten sich angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Gesamtsituation positiv überrascht über den starken Zuspruch.
Auch auf dem 200 Quadratmeter großen Stand der BAUKING waren durchgehend freundliche Gesichter zu sehen. Der Stand war konstant gut besucht, das Publikum ein hochkarätiges Fachpublikum und die Marke BAUKING zeigte sich erfolgreich als echtes Markenzeichen im Baugewerbe.
Doch auch ein solches Signal wie die Deubau ist natürlich noch kein Freibrief für ein „Weiter so“. Die Umsätze werden 2010 vermutlich um 1,5 Prozent (na ch neun Prozent im letzten Jahr) sinken, allerdings bleibt die Beschäftigung voraussichtlich stabil. Die Impulse aus den beiden Konjunkturprogrammen des Bundes werden auch 2010 nicht ausreichen, um die Einbußen im Wirtschaftsbau auszugleichen. Die deutsche Bauwirtschaft habe damit gute Chancen, auch das zweite Jahr der Wirtschaftskrise mit einem „blauen Auge“ zu überstehen, so der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie Herbert Bodner.
In dem Sinne: Lassen Sie es uns angehen!
Online Shop